| Jahr | 2010 | 2009 | 2008 | 2007 | 2006 | 2005 | 2004 | 2003 | 2002 | 2001 | 2000 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Halbtax-Abonnemente (Mio) | 2,357 | 2,275 | 2,207 | 2,125 | 2,052 | 2,000 | 1,904 | 1,920 | 1,958 | 1,965 | 1,884 |
| Generalabonnemente (1000) | 429 | 400 | 375 | 345 | 317 | 292 | 281 | 264 | 247 | 235 | 226 |
| Jahr | 2010 | 2009 | 2008 | 2007 | 2006 | 2005 | 2004 | 2003 | 2002 | 2001 | 2000 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Halbtax-Abonnemente (Mio) | 2,357 | 2,275 | 2,207 | 2,125 | 2,052 | 2,000 | 1,904 | 1,920 | 1,958 | 1,965 | 1,884 |
| Generalabonnemente (1000) | 429 | 400 | 375 | 345 | 317 | 292 | 281 | 264 | 247 | 235 | 226 |


Die SBB haben in ihrer Personalzeitschrift Angaben zur Kostenzusammenstellung für einen Fernverkehrszug publiziert. Die Distribution der Fahrausweise ist mit etwas mehr als 12 % der drittgrösste Kostenanteil.

Übersicht der in den verschiedenen Rubriken zusammengefassten Kosten:

Die Reisenden mit Generalabonnement oder Halbtax-Abonnement werden durchschnittlich immer jünger und die Entwicklung ist rasch: Innerhalb von 3 Jahren ist das Durchschnittsalter der GA-Kunden von 46,0 Jahren auf 41,7 Jahre gefallen, das der Halbtax-Kunden von 52,6 auf 48,5 Jahre. Zum Vergleich: Das Durchschnittsalter der Schweizer Bevölkerung, welche vom entsprechenden Angebot überhaupt profitieren kann (GA > 6 Jahre, Halbtax > 16 Jahre), ist im Zeitraum 2005-2007 von 43,0 auf 43,3 Jahre (GA), respektive von 47,4 auf 47,6 Jahre (Halbtax) angestiegen (jeweils gestrichelt dargestellt).
(Quelle: SBB-Zeitung Nr. 8 vom 22.04.2009 (GA/Halbtax-Daten) und Bundesamt für Statistik (BFS), Website Statistik Schweiz (18.07.2009, Daten CH-Bevölkerung).)Der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) erschliesst mit 45 Zonen eine Gesamtfläche von 1839,3 km2. In diesem Gebiet wohnen insgesamt 1,33 Millionen Menschen und es gibt 67'500 Arbeitsstätten mit total 728'000 Beschäftigten. Die Netzlänge beträgt 3760 km (670 km werden auch mit dem Nachtnetz bedient) und es gibt 2585 Haltestellen. Angeboten werden 369 Linien. Davon sind 26 S-Bahn-Linien (6 im Nachtnetz), 13 Tramlinien, 7 Schiffslinien, 4 Bergbahnen und der Rest Buslinien (36 im Nachtnetz). Fahrkarten gibt es an 225 bedienten und stationären Verkaufsstellen, rund 1480 Automaten und zusätzlich beim Fahrpersonal der meisten Regionalbussen.




Die DB AG hat per 1. September 2005 das Prämienprogramm "bahn.bonus" eingeführt. Wie gross der prozentuale Bonus für den Kunden ausfällt, hängt stark von seinen Reisegewohnheiten und dem Typ seiner BahnCard ab.
In der Regel wird der geringste Bonus realisiert, wenn die Genussscheine als Prämie gewählt werden, wobei natürlich auch die Freifahrten oder Aufpreise für kurze Strecken genutzt werden können und so noch tiefere Renditen entstehen.
Die Abschätzung eines maximalen aber doch typischerweise realisierbaren Bonus ist schwieriger. Für einen konsequenten 2. Klasse-Fahrer weist die Prämie "Übergang in die 1. Klasse" beispielsweise einen geringen Wert auf. Ein weiteres Beispiel sind die Partner-Freifahrten: Hat der Mitfahrer keine BahnCard, so lassen sich mit dieser Prämie die absolut höchsten prozentualen Renditen erreichen. Allerdings muss dabei berücksichtigt werden, dass dafür der "bahn.bonus-Reisende" selber eine entsprechende Fahrkarte kaufen muss (wenn er nicht BahnCard 100 Besitzer ist). Eine grosse Rolle spielt daher auch, ob die Nutzung der Prämie mit einer zusätzlichen Bahnfahrt verbunden ist oder eine ohnehin geplante Fahrt vergünstigt wird. Der wirkliche Wert von bahn.bonus wird für die Reisenden also stark vom (geplanten) Reiseverhalten in den 6 Monaten nach Prämieneinlösung abhängen.
Gleichwohl soll eine Abschätzung des realisierbaren Bonus erfolgen. Betrachtet wurden dazu nur diejenigen Prämien, die der bahn.bonus-Reisende selber nutzen kann und bei ähnlicher Preislage (+/- 10 %) wurde die Prämie ohne Folgekosten gewählt (z.B. nicht die Klassenwechsel). Als Referenz für den maximalen Profit dienten die "Deckelpreise" des Normaltarifs (Stand 2006). Da die Prämien "Freifahrten für Hin- und Rückfahrt" die Auflagen kontingentiert und mit Wochenendbindung aufweisen, entsprechen sie etwa dem Sparpreis 50. Unter diesen Bedingungen ergeben sich die grössten Renditen (siehe Diagramm) bei der Prämienstufe 1000 mit dem Klassenwechsel, bei der Stufe 1500 mit der Freifahrt 2. Klasse, bei der Stufe 2000 mit der Freifahrt 2. Klasse hin und zurück (mit BC 50) respektive Freifahrt 1. Klasse einfache Fahrt (mit BC 25) und bei der Stufe 2500 mit der Freifahrt 1. Klasse für Hin- und Rückfahrt. Da BC 25-Reisende im Gegensatz zu BC 50-Kunden 25 % Ermässigung auf den Sparpreis 50 erhalten, fällt der realisierbare maximale Bonus bei der Prämienstufe 2500 ab.
(Beitrag zu "bahn.bonus" siehe News National vom 21.08.2005)

